Innovationsmarketing

 

Ein wesentlicher Antreiber (oder Bremser) von Neuheiten ist das Zielgruppenverhalten. Hohen Innovations-Chancen stehen regelmäßig auch hohe Risiken gegenüber. Ein großer Teil des Innovationsrisikos ist vermeidbar, nämlich durch die Beachtung der Erkenntnisse und Nutzung des Innovationsmarketings.

 

Die Erfassung und Bewältigung einer komplexen Informationsvielfalt ebenso wie die Durchsetzung des Innovationsvorhabens gegen interne und externe Innovationswiderstände erfolgt über Kommunikation (Informationssysteme, Moderationstechniken, Strukturierungshilfen, Bewertungshilfen, etc).

 

Marketingkommunikation geht über die reine Werbung hinaus und beinhaltet alle für die Innovation wesentlichen Kommunikationsaufgaben. Es erfordert Geschick, um sich durchzusetzen und andere zu motivieren, aber auch um Opponenten und Wettbewerber nicht zu früh zu wecken.

  • Kreativitätstechniken können die Produktion von Ideen fördern
  • Kommunikation mit Kunden hilft, latente Bedürfnisse aufzuspüren
  • Partner, Kunden, Meinungsbilder und Interessenvertreter müssen informiert und ggf. mit Argumenten überzeugt werden, die ihren Nutzenkategorien und Motiven entsprechen.

Gerade zum letzten Punkt habe ich mich stets externer, professioneller Werbeagenturen bedient. Dabei ist darauf zu achten, dass diese ausgewiesene Erfahrung im Industriekundenbereich (B2B) haben, denn diese Art der Kommunikation unterscheidet sich grundsätzlich von der Kommunikation mit Endkunden (B2C).

 

Im Folgenden einige Links zu Agenturen, mit denen ich über Jahre erfolgreich auf dem B2B-Sektor in der externen Kommunikation zusammengearbeitet habe:

 

Marketingkommunikation für erklärungsbedürftige und technische Produkte

 

Dr. Hebestreit Communications, Solingen

 

Für Technische Dokumentation

Signum Communication, Mannheim